Nico­le Keller

Hoben­köök

Die Hoben­köök ist für mich ein Her­zens­ort, weil sie fast aus­schließ­lich regio­na­le Lebens­mit­tel in Bio-Qua­li­tät anbie­tet und die Macher der Hoben­köök all ihre Produzent:innen per­sön­lich ken­nen. Unglaub­lich lecker schmeckt es dort natür­lich auch! Dank der eige­nen Markt­hal­le ist es auch in Lock­down-Zei­ten mög­lich, sich die­se Lecke­rei­en nach Hau­se zu holen. Doch noch mehr freue ich mich dar­auf, mich hof­fent­lich bald wie­der mit mei­nen Her­zens­men­schen »in echt« dort zu treffen!

»In kür­zes­ter Zeit wur­de aus uns Einzelkämpfer:innen ein star­kes Team und aus einer vagen Idee ein rea­les Projekt.«

Mei­ne Motivation

Mein letz­tes Jahr war bezüg­lich Foto­auf­trä­gen eher über­schau­bar. Gleich­zei­tig lähm­te mich die Situa­ti­on aber, eige­ne Foto­pro­jek­te anzu­schie­ben – was ich sonst auch in gut gebuch­ten Zei­ten irgend­wie immer unter­ge­bracht habe. Jeden­falls habe ich im let­zen Jahr so wenig foto­gra­fiert wie seit Jah­ren nicht mehr. Dann küß­te mich die­ses Pro­jekt aus dem »Coro­na-Schlaf«.

Mei­ne Erkenntnis

Das gemein­sa­me »Machen« in Zei­ten schlech­ter Auf­trags­la­ge ist Moti­va­ti­on und Inspi­ra­ti­on in einem! In kür­zes­ter Zeit wur­de aus uns Einzelkämpfer:innen ein star­kes Team und aus einer vagen Idee ein rea­les Pro­jekt. Die viel­fäl­ti­gen und groß­ar­ti­gen Ergeb­nis­se der Kolleg:innen begeis­tern mich.

Mei­ne Perspektive

Ich hof­fe, dass die­ses Pro­jekt erst der Anfang von wei­te­ren gemein­sa­men Aktio­nen ist. Das Pro­jekt hat vie­le Türen geöff­net und Her­zen erreicht. Wir haben tol­le Unter­stüt­zung erfah­ren, aber auch viel Kraft gelas­sen, um büro­kra­ti­sche Hür­den zu neh­men. Ich wün­sche mir unkom­pli­zier­te­re Wege, sol­che Pro­jek­te umzu­set­zen, damit Künst­ler mehr Zeit in ihre Wer­ke inves­tie­ren kön­nen, statt in admi­nis­tra­ti­ve und behörd­li­che Themen.

Wei­te­re Her­zens­or­te von
Nico­le Keller